Mutu Facing £14.7million Pay Out Or Tough Decision

Make no mistake about it, Adrian Mutu was a twat for jeopardising his footballing career for the sake of a few good nights out and a bit of Charlie. But what made him an even bigger twat was that he’s always refused to take responsibility for his actions.  Instead of holding his hands up right from the start, the Romanian has fought Chelsea every step of the way.

Chelsea had paid £15million for a player, so when that player breached the terms of his contract and they had to make a decision between sacking him or allowing him to see out his contract at the club he’d shown absolutely no respect for, Mutu was shown the door. The problem is, that whilst Mutu served his ban, shrugged his shoulders and moved on to Juventus then Fiorentina, Chelsea found themselves a player light and £15million out of pocket – so took the decision to seek some sort of compensation.

At the time, Chelsea were asking for around £8million pounds, based on his potential transfer value. However, Mutu and his agent decided it would be much more appropriate to drag Chelsea through a five year court battle than pay up and now it’s going to cost them. Because having lost his appeal against the CAS’ previous ruling in Chelsea’s favour, Mutu has been ordered to pay the club a staggering £14.7million pounds and it seems his only way out of paying now is to declare himself bankrupt or face a lifetime without ever kicking the ball again professionally.

 



2 Responses to “Mutu Facing £14.7million Pay Out Or Tough Decision”

  1. VERY BRITISH!

    Chelsea might get money as light is shed on corporate soccer practice and supporting institutions – simply unjustifiable.

    From the International Press:

    Komment@r
    Das Mutu-Urteil: Schlupfloch für Vereine
    31. Juli 2009, 21:19Die Kokainaffäre und ihre Folgen – Oder: Fußballer sollten nicht für irre Transfersummen verantwortlich gemacht werden – Von Tom Schaffer
    Irgendwas stimmt mit einem Fußballstar nicht, der seine Karriere durch Kokainkonsum torpediert. Adrian Mutu hat diesen Fehler im Jahr 2004 gemacht, wurde sieben Monate gesperrt und zahlt dafür nun teuer. 17,2 Millionen Euro muss er laut einem Urteil des Internationalen Sportsgerichthof (CAS) seinem damaligen Klub Chelsea überweisen (derStandard.at berichtete).

    Dorthin wechselte Mutu ein Jahr vor der “Kokain-Affäre” um 22 Millionen Euro. Geld das wohlgemerkt der Ex-Verein Parma erhielt – nicht Mutu. Durch seine Sperre konnte Chelsea von seinen Diensten keinen Gebrauch machen, entließ ihn und klagte die Summe bei ihm ein.

    Es ist verständlich, dass Chelsea das Geld zurück haben will. Es geht um keinen Pappenstiel und der verursachende Fehler liegt bei Mutu. Aber das zugrunde liegende Problem entsteht aus einem System, das Chelsea mitgestaltet.

    Mutus Verpflichtung fällt bei den Blues in die Zeit des neuen Reichtums. Krösus Roman Abramovich übernahm gerade den Klub und trieb mit seinem Kaufrausch die Spirale der irren Transfersummen weiter nach oben.

    Und da liegt der Hund begraben. Sind 22 Millionen Euro für einen Verein zuviel, wenn der Spieler möglicherweise ausfällt? Die Lösung wäre, solche Summen nicht zu zahlen. Bei Eigenverschulden bleibt immer noch das Gehalt zu streichen. Für seinen Marktwert sollte man den Spieler aber nicht bestrafen dürfen.

    Das Risiko den Vereinen

    Ohne Spitzenverdiener wie Mutu zu sehr bemitleiden zu wollen: Wenn Klubs Menschen wie Waren handeln, dann sollten sie sich der Risiken bewusst sein – und sie selbst tragen. Menschen sind bekanntermaßen keine perfekten Güter. Sie unterscheiden sich im einen oder anderen Punkt von Faxmaschinen.

    Der CAS hätte mit einem anderen Urteil das Risiko beim Kauf von Spielern erhöhen können. Damit würde der stets weiter steigenden Kaufwut ein kleiner Dämpfer versetzt. Stattdessen diese Strafe. Wie würde sie wohl ausfallen, wenn Cristiano Ronaldo bei Real Madrid eine ähnliche Blödheit unternehmen würde? Das Gedankenexperiment macht das Urteil zum schlechten Scherz.

    Spieler dürfen nicht zum Garanten der zunehmend hirnrissigen Transfersummen gemacht werden. Sie sind nur für ihr Gehalt verantwortlich. Das Prinzip hinter dem CAS-Urteil schafft eine Möglichkeit für Vereine, das Risiko möglicher Fehlkäufe auf die Spieler abzuwälzen.

    Wie das aussehen könnte, zeigt der unbewiesene Vorwurf der englischen Spielergewerkschaft an Chelsea: Der beim damaligen Trainer Jose Mourinho in Ungnade gefallene Mutu, sei mit Hilfe des Vereins gezielt getestet worden, um von der Gehaltsliste fliegen zu können. Ob es so war oder nicht ist nebensächlich. Es sollte Warnung genug sein, dass es so ähnlich sein könnte. (Tom Schaffer, derStandard.at, 31. Juli 2009)

  2. eh?